REVOLUTION TRAIN Tour

2017

2016

Landkarte

Sachsentour Herbst 2016

Tour Frühjahr 2016

DIE TOUR HABEN WIR HINTER UNS – WAS SAGEN DIE STADTVERTRETER DAZU?



Ich freue mich, dass die Stadt Selb Teil dieses tollen Projektes sein durfte. Besonders der grenzüberschreitende Charakter steht für mich hierbei im Vordergrund, da das Thema Drogenmissbrauch nur gemeinsam durch die beiden Länder Deutschland und Tschechien bekämpft werden kann.
Ulrich Pötzsch, Oberbürgermeister, Stadt Selb

Für die Stadt Aš/Asch war das Projekt sicherlich sehr erfolgreich. Von denen, die den Zug besichtigt haben, haben wir nur positive Reaktionen erhalten. Die Drogenproblematik im Grenzbereich zu Deutschland ist ein großes gemeinsames Problem und das ist eines der besten Beispiele für die Zusammenarbeit, um diesen Zustand zu verbessern.
Pavel Klepáček, stellvertretender Bürgermeister, Stadt Asch

Der Anti Drogen-Zug „Revolution-Train" ist ein geniales Projekt! Der Anti Drogen-Zug sollte allen Schulklassen im grenznahen Raum in Tschechien als auch in Bayern zum Besuch empfohlen werden. Hier wird beste Präventionsarbeit geleistet.
Jürgen Stader, Stadt Hof

Ohne Zweifel hat der Zug allen Interessierten gefallen. Wie Sozialarbeitern, Non-Profit-Organisationen, Polizisten, Lehrpersonal, so vor allem aber den Kindern unterschiedlichen Alters. Von Bildungsberatern und Suchtberatern in Schulen haben wir Informationen erhalten, dass in mehr oder weniger allen Klassen, die den Zug besichtigt haben, das Thema Drogen nun in verschiedenen Fächern intensiver diskutiert wird. Die Geschichte die sich im Zug abspielt hilft ihnen dabei, an das Thema Drogen anzuknüpfen.
Marcela Kopecká, Stadt Eger

Weitere Referenzen über das Projekt Revolution Train lesen sie hier.

DER „REVOLUTION TRAIN“ WIRD IN DEUTSCHLAND ALS PROJEKT DES MONATS BEKANNT GEGEBEN – PRESSEKONFERENZ IN MOST

Am 31. 5. 2016 veranstaltete der Stiftungsfonds Neues Tschechien in Zusammenarbeit mit der Stadt Most, die das Projekt „Revolution Train“ deutlich gefördert hat, eine Pressekonferenz. Dort wurde das erste Mal offiziell bekannt gemacht, dass die Drogenbeauftragte der Bundesregierung beim Bundesgesundheitsministerium den Anti-Drogen-Zug als das „Projekt des Monats Juni“ bekannt geben wird.

In der Veranstaltung sprachen auch Vertreter der Stadt Most namentlich de Oberbürgermeister Jan Paparega, der stellvertretende Leiter der Nationalen Antidrogenzentrale der tschechischen Polizei Břetislav Brejcha und das Vorstandsmitglied der Tschechischen Bahn (České dráhy) – der Hauptprojektpartner und Eisenbahnverkehrsunternehmen des Anti-Drogen-Zuges - Michal Štěpán. Herr Štěpán bestätigte, dass bei der Tschechischen Bahn das Interesse besteht, sich an diesem erfolgreichen Aufklärungs- und Präventionsprojekt „Revolution Train“ auch weiterhin zu beteiligen.

„REVOLUTION TRAIN“ ALS PROJEKT DES MONATS DER DROGENBEAUFTRAGTEN DER BUNDESREGIERUNG

Pressemitteilung: Der Anti-Drogen-Zug wird in Deutschland zum Projekt des Monats hier (PDF format)

Vorstellung des Projekts und Modells der deutsch-tschechischen Zusammenarbeit in diesem Projekt für deutsche Suchtbeauftragte, Städte und Landkreise hier (PDF-Format)

VORSTELLUNG DES "REVOLUTION TRAIN" - PLAUEN

Der Verein Euregio Egrensis organisierte für den 26.5.2016 ein Treffen für mehr als 30 Vertreter von Städten, Polizei, Suchtbeauftragten, potentiellen Sponsoren, der Deutschen Bahn und SBA. Die Veranstaltung hatte ein Ziel: den Anti-Drogen-Zug Allen vorzustellen, die dazu ihren Beitrag leisten könnten, den Zug im Rahmen seiner deutschen Herbst-Tournee in ihre Region zu bringen. Die Präsentation des „Revolution Train“, wenn auch ohne die Möglichkeit den Zug zu besichtigen, fand einen sehr positiven Anklang. Direkt in der Veranstaltung äußerten Vertreter der Stadt Plauen, der Sparkasse und der DB ihren Willen, dieses Projekt in ihrem Gebiet zu fördern. Der Verein Euregio Egrensis erklärte direkt im Anschluss sein Interesse daran, die Rolle des Koordinators der Tour in seiner Region zu übernehmen. Bereits im Rahmen der Frühjahrstournee förderte der Verein finanziell die Teilnahme von tschechischen und deutschen Schülern aus der Region. Viele der Teilnehmer der Konferenz wollen den Anti-Drogen-Zug jetzt noch im Rahmen der Frühjars-Tournee persönlich kennenlernen.

Wie in der Konferenz der Bürgermeister der Stadt Plauen Herr Steffen Zenner erklärte, betreffe das Problem mit der Droge Crystal Meth keine isolierte Bevölkerungsgruppe, sondern gehe inzwischen durch alle Schichten der Gesellschaft. Deshalb seien wirksame und innovative Projekte der Suchtprävention besonders gefragt.

EUREGIO ERGENSIS: Revolution Train. Der Anti-Drogen-Zug rollt an!

PRESSEKONFERENZ IN ASCH – WIR PLANEN EINE DEUTSCHE TOURNEE

Am 10. Mai 2016 haben wir in Zusammenarbeit mit der Stadt Asch, die unser Projekt gefördert hat, eine deutsch-tschechische Pressekonferenz veranstaltet. Teilgenommen haben der Leiter der Nationalen Antidrogenzentrale der tschechischen Polizei und Vertreter des tschechischen Innenministeriums und der Polizei der Tschechischen Republik. Gesprochen haben sie vor allem über das Drogenproblem im Grenzgebiet, über die deutsch-tschechische Zusammenarbeit und natürlich auch über das Projekt Anti-Drogen-Zug, der mit der zunehmenden Besucherzahl aus Deutschland eine wahrlich internationale Dimension bekommt. Dies bestätigten auch die Worte von Andreas Deffner, dem Pressesprecher der Drogenbeauftragten der Bundesregierung beim Bundesgesundheitsministerium - Frau Marlene Mortler. Er betonte die innovative Herangehensweise des Projekts an das Thema der Drogenprävention und er deutete an, dass ihr Amt dem Anti-Drogen-Zug eine Auszeichnung verleihen möchte. All diese Erkenntnisse führen zu einem eindeutigen Schluss – der „Revolution Train“ wird sich auf den Weg nach Deutschland machen! Vom Geschehen um die Pressekonferenz und den Anti-Drogen-Zug haben sowohl tschechische als auch deutsche Medien berichtet.

Pressemitteilung: Ein tschechisches Präventionsprojekt durchbricht die Grenze hier (PDF-Format)

REPORTAGE DES BAYERISCHEN RUNDFUNKS hier.

REPORTAGE DES TSCHECHISCHEN FERNSEHENS hier.

RÜCKMELDUNGEN AUS DEUTSCHLAND

Die Rückmeldungen der Workshop-Teilnehmer und weiterer Besucher des Anti-Drogen-Zuges aus dem Grenzgebiet übertrafen auch unsere kühnsten Erwartungen. Dankesbriefe und positive Rückmeldungen bekamen wir von gemeinnützigen Organisationen und Städten als auch von Lehrern und ihren Schülern. Nur eine Woche nach dem Workshop kam eine Abordnung von Bürgermeistern und Polizisten aus den ersten deutschen Städten, um sich das Programm im Anti-Drogen-Zug anzuschauen. Für unser Team ist es eine große Bestärkung darin, dass sich die Arbeit an der deutschen Version des Programms gelohnt hat. Der Anti-Drogen-Zug zeigt sich als ein universelles Instrument der Drogenprävention, das auch im Ausland gut verständlich ist.

Rückmeldungen zu unserem Projekt nicht nur von deutschen Besuchern finden Sie hier.



WORKSHOP IN BAYERISCH EISENSTEIN

Anlässlich des Halts des Anti-Drogen-Zuges an der Grenze zu Bayern fand am 26. April ein internationaler Experten-Workshop statt. Der Grenzbahnhof Železná Ruda-Alžbětín/Bayerisch Eisenstein bietet sich zu solchen Anlässen förmlich an. Schwerwiegende Themen, wie das Problem mit Drogen und insbesondere mit Crystal Meth im deutsch-tschechischen Grenzgebiet, können nur in engster Zusammenarbeit angegangen werden. Deshalb sind Vertreter von verschiedenen Behörden, Polizei und Zollämtern und gemeinnützigen Organisationen aus Tschechien und Deutschland der Einladung des Stiftungsfonds Neues Tschechien nach Bayerisch Eisenstein und in den Anti-Drogen-Zug gefolgt. Die Teilnehmer einigten sich darauf, dass das Drogenproblem im Grenzgebiet von der Gesellschaft auf beiden Seiten der deutsch-tschechischen Grenze unterschätzt wird. Man müsse die Prävention auf mehrere Zielgruppen ausweiten und diesen Bereich auch personell stärken. Bei den traditionellen Zielgruppen – also Kindern und Jugendlichen – müsse man so einen Kommunikationsstil für Präventionsthemen finden, der bei der Zielgruppe einen guten Anklang findet und die Jugendlichen weiteren Gesprächen gegenüber diesem Thema öffnet. Gerade in dieser Hinsicht kann nach Meinung der Workshop-Teilnehmer der Anti-Drogen-Zug einen sehr guten Dienst erweisen.



ABFAHRT ZUR TOURNEE

Der Anti-Drogen-Zug setzte sich das erste Mal seit der Übernahme des Projekts durch seinen neuen Betreiber – den Stiftungsfonds Neues Tschechien – in Bewegung. Am 19. April 2016 brach der Zug dank der Lokomotive der Tschechischen Bahn / České dráhy in Richtung Pilsen auf. Die letzten Arbeiten am Zug wurden bis zur letzten Minute vor der Abfahrt gemacht. Unterhaltsam wurde es für das Team des Anti-Drogen-Zuges insbesondere in dem Augenblick, als der Maschinenführer - ohne zu ahnen, dass sich in den Wagons immer noch fünf Tapfere bewegten und am Zug arbeiteten – die Abfahrt befahl. Alles ist jedoch gut ausgegangen und das Team kam erst am nächsten frühen morgen wie geplant nach Pilsen-Koterov am Zug an.




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