Referenzen





„REVOLUTION TRAIN“ ALS PROJEKT DES MONATS DER DROGENBEAUFTRAGTEN DER BUNDESREGIERUNG

REAKTIONEN – KINDER, JUGENDLICHE, SCHÜLER

Viele Szenen sind uns im Gedächtnis geblieben, denn sie waren sehr beeindruckend und lebensnah. Wir sind froh, dass wir trotz des Zeitdruckes wegen der bevorstehenden Prüfung die Gelegenheit genutzt haben, um dieses Video und die nachgestellten Räume gesehen haben. Uns ist klar geworden, dass es keine "harmlosen" Drogen gibt und wie schnell man in den Teufelskreis aus Drogenkonsum, Beschaffung und Kriminalität gerät. Nicht nur wir, sondern auch unsere Lehrer sind einstimmig der Meinung, dass es die beste Ausstellung ist, die es zu diesem Thema gibt. Gerne werden wir den "Revolution Train" weiterempfehlen.
Klasse 9a, Mittelschule Ruhmannsfelden

Es war sehr interessant und erschreckend, was sich die drogenabhängigen Leute antun. Ich könnte mir für mich das nicht vorstellen.
Schüler, OS Adorf

Es war sehr interessant und ich habe danach viel nachgedacht. Ich bin mir 100 % -ig sicher, dass ich nicht bei Drogen lande! Dieser Zug ist eine Klasse Darstellung davon, wie das Leben von Drogensüchtigen aussieht. Es ist mir egal, dass wir keine iPads oder sowas, oder dass wir kein Geschenk bekommen haben. Mir hat das Programm ein Leben geschenkt! Eine völlig andere Sicht des Lebens usw. Ich danke allen, die an dem Projekt beteiligt sind, weil es gut und interessant ist. 
Schüler 14 Jahre, Grundschule Ústí nad Labem (Aussig)

Im Zug hatte ich die Möglichkeit das Leben meiner Mutter zu erleben. Es war nicht wirklich angenehm. Aber führen Sie es jungen Leuten immer wieder vor Augen!!! Die heutige Welt braucht es!!!
Schülerin 14 Jahre, Grundschule Lenešice

Also als erstes möchten wir uns bedanken, es war sehr schön. Wir haben uns inspirieren lassen, hat meiner Meinung nach auch positiv gewirkt.
Schülerin, Mittelschule Selb

Als ich das erste Mal von dem Zug gehört habe, dachte ich, dass es ja nichts Besonderes sein wird. Aber die Realität, als ich dahin gekommen bin, war toll. Ich glaube, dass das Projekt großen Wert hat und alle jungen Leute sollten es sehen.... Es wird jeden von Drogen und Suchtmitteln abhalten. 
Schüler 14 Jahre, Grundschule Obříství

Es war interessant. Über diese Sachen hatte ich nicht nachgedacht, aber jetzt hat es mich gezwungen zumindest ein bißchen darüber nachzudenken. 
Schülerin 13 Jahre, Grundschule Dr. Tyrše

Einen besseren Vortrag habe ich nie erlebt. Man kann es eigentlich nicht Vortrag nennen. Es ist eine Lebenserfahrung, die jeder absolvieren sollte. 
Schülerin 14 Jahre, Grundschule Ústí nad Labem

Der Antidrogenzug ist total Klasse. Ich glaube, dass es eine coole Idee ist, wie man Schüler der 8. und 9. Klasse beeinflussen kann. Es ist lehrreich und gleichzeitig unterhaltsam und das ist für Schüler und andere Leute attraktiv, lehrreich und macht Spaß. 
Schülerin 20 Jahre, Mittelschule SOŠ Hamr

Der Anti-Drogen-Zug hat mich sehr inspiriert. Er ist 1000 Mal besser als irgendein Vortrag, weil man sieht, wie man enden kann und es einen so abschreckt, dass man es niemals berührt. Und es ist auf interessante Weise dargestellt. Meistens hören Kinder bei Vorträgen nicht zu, aber wenn es im Film ist, dann ist es super. Und gefallen hat mir auch, dass man Situationen erleben kann, die einem passieren können, wenn man Drogen nimmt.
Junge 14 Jahre, Grundschule Radotínská, Prag 16

Der Zug hat mich zum Nachdenken inspiriert. Ich werde auf keinen Fall Drogen nehmen und ich werde nachdenken, bevor ich etwas tue. Die Geschichte war glaubwürdig und ich werde mich bemühen, nicht so zu enden und nie von etwas abhängig zu werden. Nein, ich will bestimmt nicht wie sie enden.
Mädchen 14 Jahre, Christian Doppler Gymnasium , Prag 5

Es ist wirklich sehr lehrreich. Ich habe zwar nie Drogen genommen, aber vor allem dank diesem Projekt werde ich es auch nicht tun. Ich werde lieber Menschen helfen, die von Drogen betroffen sind. Dieses Programm hat große Zukunft. Es kann vielen jungen Menschen helfen, damit sie keine Drogen nehmen. Jetzt kann ich die Welt mehr wahrnehmen. Falls jemand von meinen Freunden Drogen nehmen wird, oder rauchen wird, werde ich auf jeden Fall versuchen, ihn davon abzuhalten. Ich glaube wirklich, dass diese Organisation vielen heranwachsenden Kindern hilft. Danke dafür, dass ich den Revolution Train besuchen konnte. Ich werde ihn sicher weiterempfehlen.
Mädchen 15 Jahre, Grundschule Campanus, Prag 4

Es hat mir sicher besser gefallen als klassische langweilige Vorträge der Art: “ein Typ steht vorne und labert.” Mir hat die “Innendekoration” der Wagen gefallen.
Mädchen 13 Jahre, Christian Doppler Gymnasium, Prag 5

Ich finde, das war einer der besten Vorträge, den wir je erlebt haben! Ich empehle ihn jedem! Bester Vortrag!
Junge 14 Jahre, Grundschule Dědina, Prag 6

Es war sehr interessant und lehrreich! Schon davor hatte ich eine negative Meinung zu Drogen und jetzt bin ich mir sicher, dass ich damit auf keinen Fall anfangen will. Die Geschichte war inspirierend und sicher belehrt sie viele Menschen und sie wählen einen besseren Weg.
Mädchen 14 Jahre, Gymnasium Christiana Dopplera, Prag 5

Besitzt ein junger Mensch ein wenig Willen, Intelligenz und Selbstreflexion, dann muss ihn das hier überzeugen. Es ist wirklich supergeil.
Mädchen 17 Jahre, OA Dušní 7, Prag 1

Die Zugverarbeitung gefällt mir sehr und auch, dass es auf einer wahren Geschichte beruht. Es ist interaktiv.
Mädchen 18 Jahre, Gymnasium Čakovice, Prag 9

Einige Informationen waren wirklich interessant und es ist besser, es am eigenen Leibe zu erfahren als nur davon zu hören.
Junge 14 Jahre, Grundschule Řeporyje, Prag 5

Der Zug war interessant verarbeitet, mir haben die verschiedenen Räume gefallen, es hat die Realität aus einer interessanteren Sicht gezeigt als normale Vorträge zur Drogenprävention. Ich glaube, dass es jüngeren Kindern die Realität mehr vor Augen führt als es eine Präsentation tun könnte. Es hatte eine unterhaltsame und interessante Form.
Mädchen 17 Jahre, OA Dušní 7, Prag 1

Es kann sicher vielen Menschen helfen und ihr Leben verbessern. Ich glaube, dass es schon viele Leute in unserer Umgebung erlebt haben oder es gerade erleben. Ich hoffe, dass mit der Zeit mehr Menschen von dem Zug erfahren.
Junge 13 Jahre, Grundschule Radotínská, Prag 16

Der Anti-Drogen-Zug war sehr schön. Von Außen sah er abgenützt aus, aber von Innen war es sehr modern. Es war sehr durchdacht. Bestimmt würde ich einen Besuch allen Verwandten, Freunden, Mitschülern aus der ganzen Schule und anderen Leuten empfehlen.
Junge 14 Jahre, Christian Doppler Gymnasium, Prag 5

Ich finde, dass so viele Leute wie möglich teilnehmen sollten. Es ist anders, wenn man in die Geschichte hineingezogen wird und wenn einem bewusst wird, was alles passieren kann. Und man nimmt nicht nur “möchtegern ernst” das, was alle einem sagen und was man dauernd eingetrichtert bekommt… Es ist voll krass!
Mädchen 14 Jahre, Grundschule Kladská,Prag 2

Es war sehr interessant und es hat mich sehr angenehm überrascht. Es hat mir sehr gefallen. Ich würde es ruhig nochmal besuchen.
Mädchen 14 Jahre, Grundschule Dědina, Prag 6

Interessant, im Zug sieht man, dass das Leben nicht immer schön und angenehm ist. Aus einer kleinen Sucht kann etwas entstehen, das man nicht mehr bewältigen kann und dass uns das Leben kosten kann, aber man darf seine Freunde nicht vergessen, die dann noch Schlimmeres durchmachen.
Mädchen 14 Jahre, Christian Doppler Gymnasium, Prag 5

Der Zug hat mich überrascht. So weit kann es kommen. Und wo sie schlafen, echt ekelhaft. Nach dieser Erfahrung will ich Drogen nicht einmal anschauen. Sollte ich einen Freund haben, der raucht, erzähle ich ihm diese Geschichte.
Junge 13 Jahre, Grundschule Radotínská, Prag 16

Es war wunderbar! Schön ausgedacht und es erzählt eine Geschichte, was super war. Ich bin sicher, dass ich nie ein Junkie werden will.
Mädchen 14 Jahre, Gymnasium Christiana Dopplera Prag 5

Das Programm hat mir sehr viel gegeben und vor allem das, dass ich keine Drogen nehmen werde, und auch keinen Alkohol und dass ich nicht rauchen werde und vor allem, dass ich nein sage, wenn mir jemand etwas anbietet.
Mädchen 15 Jahre Grundschule a MŠ Petr Strozzi,Prag 8

Einer der besten Vorträge in den ganzen 9 Jahren. Es ist toll, dass man gerade das nicht in Worte fassen oder erzählen kann.
Mädchen 14 Jahre Grundschule Gutova, Prag 10

REAKTIONEN – LEHRER, SUCHTBEAUFTRAGTE UND ANDERE

Der Revolution Train ist ein einzigartiges Instrument, das die bisherigen Methoden in der Drogenprävention auf eine sehr wirksame Weise erweitert. Uns geht es darum, dass Kinder und Jugendliche in den richtigen Lebenszug einsteigen und die Finger von Drogen lassen.
Rolf Schmidt, Oberbürgermeister, Annaberg-Buchholz

Der Aufenthalt des REVOLUTION TRAIN im Saale-Orla- Kreis war ein voller Erfolg. Über 1.000 Jugendliche und Erwachsene konnten ihn in drei Tagen besichtigen und zahlreiche Eindrücke zur Drogenproblematik und ihren Folgen gewinnen. Für mich ist der AntiDrogenZug ein rundum gelungenes Präventionsprojekt, dass zum Nachdenken anregt und vielen Menschen die Augen für diese Problematik öffnet. Gern möchten wir es auch im nächsten Jahr wieder allen 9. Klassen des Landkreises ermöglichen sich den Zug anzusehen und so einen Eindruck von der Gefahr, die vom Drogenkonsum ausgeht, zu bekommen.
Thomas Fügmann, Landrat, Saale-Orla-Kreis

Prävention im Bereich der Drogen ist extrem teuer. Wenn Sie jedoch feststellen, dass so ein Zug in der Lage ist, die ganze Klasse zu begeistern und zu überzeugen, dass ein Leben ohne Drogen für sie gesünder und besser ist, dann ist es sicherlich richtig ausgegebenes Geld.
Andreas Deffner - Pressesprecher der Regierung von Deutschland auf dem Gebiet der Drogen Marlene Mortler

Das Projekt bietet eine ansprechende und attraktive Form der Reflexion an, die für junge Menschen in Form der Reflexion über die wahre Geschichte und seinen Kontext.
COL. Jakub Frydrych - Direktor der Nationalen Antidrogenzentrale

Für unseren Landkreis war es die richtige Entscheidung, mit dem REVOLUTION TRAIN einen neuen Weg im Bereich der Präventionsarbeit zu gehen. Dieses interaktive, alle Sinne ansprechende Projekt hat mit der guten inhaltlichen Betreuung vor allem viele Jugendliche erreicht. Die mehr als 1.500 Besucher in drei Tagen haben unsere Erwartungen übertroffen.
Marko Wolfram, Landrat, Saalfeld-Rudolstadt

Das Projekt Anti-Drogen-Zug Revolution Train ist die bisher kompakteste und eindringlichste Form einer Präventionsarbeit zum Nichtumgang mit Drogen, die bisher in Plauen gezeigt wurde. Das professionelle Management unserer tschechischen Partner ermöglichte einer breiten Besucheranzahl in Plauen, darunter vielen Jugendlichen unserer Gymnasien, einen eindringlichen Einblick, welche Alternativen es zum Drogenmissbrauch gibt. Dieses Projekt möchten wir gerne in Plauen fortsetzen
Steffen Zenner, Bürgermeister, Plauen

Das hat mich in der Auffassung bestärkt, dass dieses Projekt sehr geeignet ist für die Drogenprävention. Sowohl den interaktiven Ansatz des Projekts als auch den lebensweltlichen Bezug fand ich überzeugend. Die dargestellten realistischen Szenen sind geeignet, Haltungen gegen Drogenkonsum und Drogenmissbrauch bei den Schülern zu entwickeln. Der von den Teilnehmern auszufüllende Fragebogen veranlasst sie einerseits über das eigene Konsumverhalten von Drogen nachzudenken, als auch sich in die Situation der dargestellten Jugendlichen hineinzuversetzen.
Dr. Birgit Krappig, SBA - Sächsiche Bildungsagentur Zwickau

Wir waren uns heute alle einig, dass dieses Projekt sehr gelungen ist, weil es die Drogenproblematik sehr anschaulich, für die Schüler nachvollziehbar und ohne erhobenene Zeigefinger thematisiert.
Georg Brandhorst, Lehrer der Siebensternschule Selb (Förderschule)

Ich freue mich, dass die Stadt Selb Teil dieses tollen Projektes sein durfte. Besonders der grenzüberschreitende Charakter steht für mich hierbei im Vordergrund, da das Thema Drogenmissbrauch nur gemeinsam durch die beiden Länder Deutschland und Tschechien bekämpft werden kann. Die Schülerinnen und Schüler aus Selb zeigten sich vor allem beeindruckt davon, wie realistisch und abschreckend das Thema aufgearbeitet wurde.
Ulrich Pötzsch, Oberbürgermeister, Stadt Selb

Der REVOLUTION TRAIN war ein hervorragendes Gemeinschaftsprojekt von Kriminalpolizei, den Landkreisen Westmittelfrankens und der Stiftung „Neues Tschechien“ zur Ergänzung unserer Suchtpräventionsmaßnahmen, gerade auch hier bei uns im Landkreis Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim. In eindrücklicher und multimedialer Weise zeigt der Zug die Gefahren und Folgen von Drogenmissbrauch und erreicht so zahlreiche Schülerinnen und Schüler. Dass dies wirklich so ist, haben die vielen positiven Stimmen zum Projekt gezeigt – sowohl von Schülerinnen und Schülern wir auch von deren jeweiliger Begleitung.
Helmut Weiß, Landrat, Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim

Wir freuen uns unseren Schülern und Jugendlichen als erster Landkreis in Deutschland dieses innovative Angebot ermöglicht zu haben. Wir sind davon überzeugt, dass der Anti-Drogen-Zug die Problematik der Suchtgefahren und deren Auswirkungen stärker in den Fokus der Öffentlichkeit rückt und damit einen wichtigen Bestandteil der präventiven und aufklärerischen Arbeit leistet.
Frank Reißmann, Leiter der Abteilung 2 im Landratsamt des Erzgebirgskreises

Ein gelungenes Präventionsprojekt, das Jugendliche unabhängig von der Schulform anspricht. Der Wechsel der Filmsequenzen mit den realen nachgestellten Örtlichkeiten dienen der Vertiefung, der Fragebogen und das aktive Gehen durch den Zug unterstützen die eigene Reflexion. Mit dem Beginn des Zigaretten- und Alkoholkonsums ist der eigentliche Einstieg in die Welt der Drogen genau getroffen. Die eineinhalb Stunden sind sinnvoll eingesetzte Zeit.
Petra Schulz, Landratsamt Hof

Der Anti Drogen-Zug „Revolution-Train" ist ein geniales Projekt! Der Zug ist multimedial so gestaltet, dass er Jugendliche anspricht. Die Story, die mittels Film erzählt wird, ist emotional und schauspielerisch perfekt umgesetzt und geht unter die Haut. Wichtig ist auch, dass die Besucher von einer Begleitperson durch den Zug geführt werden, die auch Fragen beantwortet. Herr Tuma hat hier etwas ganz tolles geschaffen. Der Anti Drogen-Zug sollte allen Schulklassen im grenznahen Raum in Tschechien als auch in Bayern zum Besuch empfohlen werden. Hier wird beste Präventionsarbeit geleistet.
Jürgen Stader, Stadt Hof

Zusammen mit einer Kollegin habe ich das Programm kennengelernt. Wir waren beide von Ihrem Konzept sehr beeindruckt, das "unter die Haut" ging. Von Bekannten haben wir erfahren, dass Schüler und Schülerinnen genauso beeindruckt waren.Auch andere Schulen in Zwiesel würden wir zu einem Besuch animieren.
Hansjörg Gaim, Gymnasium Zwiesel

Ich möchte Ihnen zu Ihrem Präventionsprojekt –auch im Namen meiner Kolleginnen- herzlichst gratulieren. Wir waren bei Ihrer Präsentation des „Anti-Drogen- Zug“ zutiefst positiv von dieser Idee und der Umsetzung beeindruckt. Ich denke, dass Sie damit genau Ihre Zielgruppe erreichen und nachhaltig Aufklärungsergebnisse erzielen. Ich würde mir wünschen, dass dieser Zug auch nach Deutschland fahren würde. Nochmals vielen Dank und viel Erfolg auf Ihrer „Train Tour“.
Julius Krieg, Psychosoziale Beratung und Behandlung (PSBB), Caritas Passau

Für mich war die Verbindung von Film und real dargestellten Szenen eine sehr klare Sache, so dass alle die sich vorher keine Vorstellung davon machen konnten hier wirklich auch wie in der Realität die Problematik erkennen müssten und entsprechend ihr eigenes Handeln im Anschluss eine Reaktion davon sein wird. Für mich ist der „Revolution Train" die beste Art hier alle Schichten der Bevölkerung darauf Aufmerksam zu machen und sich vor diesen Suchtmitteln zu informieren du zu schützen!
Georg Bauer, Bürgermeister, Bayerisch Eisenstein

Ich kann nur feststellen, dass ich als Koordinator des Präventivprogramms zur Minimierung von sozial pathologischen Phänomenen bisher keine Veranstaltung besichtigt habe, auf die unsere Schüler so positiv reagierten und die so einen tiefen Eindruck auf uns gemacht hatte. Die audiovisuelle Darbietung, der begleitende Kommentar und das eigene Erlebnis, das sie ganz in den Bann der Geschichte gezogen hat, hatte auf unsere Schüler einen viel größeren Effekt, als verschiedene Vorträge und Veranstaltungen, an denen ich bis dahin teilgenommen habe.  
Mgr. Miloslav Bernard, Koordinator der Drogenprävention, Fachmittelschule Benešov

Ich habe viele “Antidrogenveranstaltung und -Vorträge” gesehen, und um ehrlich zu sein, hat mich die Einladung in den Anti-Drogen-Zug etwas stutzig gemacht. Aber es war eine große Überraschung: nicht mal ich habe mich gelangweilt, die Zeit im Zug verging wie im Flug. Außerdem muss ich die Gestaltung des Zuginterieurs für die dargebotene Geschichte mit aller Achtung anerkennen. Ich gratuliere den Autoren. 
Doc. MUDr. Eva Králíková, CSc.

Ich arbeite im Bereich der Prävention schon seit 14 Jahren, aber dieses Projekt ist das beste von allen, an denen ich teilnehmen konnte. Die Schüler kamen voller Vorfreude an und fuhren nach Hause mit dem Gedanken, dass das Leben ein Geschenk ist. Ich hoffe, dass es ihnen in Zukunft helfen wird, die richtige Entscheidung im Leben zu treffen. (Einer von ihnen hat mir schon zuflüstern können, dass selbst das gelegentliche Rauchen wohl nicht so toll sei.) 
Marcela Černá, Lehrerin, Grundschule Most

Wir waren am 30.04.2016 mit unserer Tochter in Zelezna Ruda bei Ihnen im Revolution Train. Es hat uns schwer beeindruckt und auch nachdenklich gestimmt. Das ganze Konzept ist absolut professionell. Wir haben es und werden es weiter empfehlen. Da der Film und vor allem der Innenraum des Zuges so authentisch dargestellt wird, kann man sich in jede Situation hineinfühlen. Wirklich beeindruckend, auch für unsere 14 jährige Tochter. Machen Sie weiter so!
Familie Hentschel

Das spannendste Anti-Drogen-Programm. Vorträge sind im Vergleich zum Zug gar nichts. Das Erlebnisprogramm hat meiner Meinung nach den stärksten Einfluss. Super, super, super. Ich wünsche euch viele erfolgreiche Kilometer. 
Ing. Miluše Vilímková, Lehrerin, Grundschule Jirkov

Der Zug war sehr interessant konzipiert. Es war perfekt, dass man die jeweiligen Situationen real erlebte und an der Geschichte teilnahm. Ich würde nur die Aufenthaltszeit im Zug verlängern – ich meine vor allem die Diskussion und Unterhaltung mit dem Moderator. Aber es war toll. Danke. 
Hlaváčková, Grundschule SNPG Ústí nad Labem



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